„Der Gebrauch der Methodik „Fish Bowl“ zum Thema „Reise“

„Der Gebrauch der Methodik „Fish Bowl“ zum Thema „Reise“

16.06.2017 0 fikrlar | 92 ko'rilgan

                                                       Yusupov Anvar Abdulla ogli O’zDJTU

     “Nemis tili nazariyas va amaliyoti kafedrasi katta o’qituvchisi

                      Telefon:+998935129038, E-mail: anvar02@yandex.ru

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Theoretischer teil   

1.1. Fish Bowl

2. Praktischer teil

2.1 Unterrichtgestaltung

III. Schlussfolgerung

  1. Literaturverzeichnis
  2. Anlagen

Pedagogische Konzeption

Das Organisationssystem der Umschulung und Weiterbildung von Lehrkräften, die Fremdsprachen unterrichten, erfordert besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Kardinal Reformen im Hinblick auf die Auflösung des ersten Präsidenten der Republik Usbekistan «Über die Maßnahmen zur weiteren Fremdsprachenlernsystem verbessern» von 10.12.2012g. und die erste des Dekrets des Präsidenten «Über Maßnahmen zur weiteren Verbesserung des Systems der Umschulung und Weiterbildung von Management und Lehrpersonal der Hochschulen» von 12.06.2015g. Strategie aktualisieren, um die Inhalte der Bildung setzt das Studium der Fremdsprachen in einer Reihe von Prioritäten für die Entwicklung der Bildung.

Qualitative Fremdsprachenkenntnisse ist notwendig, dass jede Person, die in einem offenen Informationsraum zu betreten, Sozialisation in einem multikulturellen Umfeld von heute bieten. die modernen Fremdsprachen Lehrer Anforderungen beinhalten Mobilität, unterstützt nicht nur obligatorische Kenntnisse in einer Fremdsprache, sondern auch die neuesten Errungenschaften und Innovationen für den Unterricht Disziplinen sowie moderne Methoden der Organisation des Ausbildungsprozesses. Eine der wichtigsten Aufgaben des Systems der Umschulung und berufliche Entwicklung von Lehrkräften Reformierung ist eine radikale Erneuerung der Qualifikationen unter Berücksichtigung der internationalen Best Practices.

Diese Änderungen werden bei der Integration von Wissenschaft, Bildung und Praxis richtet, das ist ein wichtiger Faktor bei der Gewährleistung der Qualität der Ausbildung von qualifizierten Spezialisten. Die Entwicklung der modernen praxisorientierte Abschlussqualifikation Designarbeit für das System der Umschulung und Verbesserung des Lehrpersonals soll die Entscheidung folgende Aufgaben zu implementieren: • Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in der praktischen Prozess der Organisation Fremdsprachenunterricht; • Die Erhöhung des Niveaus der pädagogischen, wissenschaftlichen und methodischen Arbeit in Bildungseinrichtungen; • Die Ausbildung der pädagogischen Umfeld, bezogen auf die Intensivierung des Bildungsprozesses im Bereich Fremdsprachen unterrichtet die aktiven Formen und Methoden der Ausbildung, moderne Informations.

THEORETISCHER TEIL

„Fish-Bowl” Methode

Ein Fish-Bowl (wörtlich: „Fisch-Kugelglas“, frei übersetzt: Aquarium) ist ein Verfahren zum Austausch und zur Diskussion von Positionen, Arbeitsergebnissen und/oder Schlussfolgerungen. Diese werden – anders als oft üblich – nicht nacheinander vor dem Plenum vorgetragen, sondern von Gruppensprechern in einem Innenkreis vorgestellt und diskutiert. Die anderen Teilnehmer/innen – aus dem Außenkreis – können sich punktuell an dem Gespräch beteiligen, das von einem Moderator oder einer Moderatorin geleitet wird. Annotation

Ziele und Aufgaben der Nutzung des «Aquarium» im Laufe der Ausbildung:
Die Anwendung der Technologie können folgende Aufgaben lösen:
Pädagogisch: Fördert die Aktualisierung, Festigung und Verallgemeinerung der gewonnenen Kenntnisse bei der selbständigen Konstruktion des neuen Wissens;
Entwicklung: Fördert die Beherrschung der Kultur Führung der Diskussion, die Fähigkeit zu äußern, die eigene Schätzungen der Urteils-und argumentationsfähigkeiten, ermöglicht es, Fähigkeiten der Selbsteinschätzung und Selbstbeobachtung der Lernaktivitäten, schaffen eine ganzheitliche Sicht des Problems;
Pädagogische: Fördert die Modellierung Ihrer eigenen Wertesystem und вариативному Konzeption des Modells Ihres Verhaltens, basierend auf der Idee мультиперспективности Entwicklung und Wahlfreiheit.
Die Verteilung nach Gruppen.

Die durchfhrung der beschftigungen nach der Technologie «Aquarium» notwendigerweise die Aufteilung der Schüler in Gruppen ein, wobei so, dass in einer Gruppe waren Kinder, nicht miteinander wechselwirkende in vneuchebnoy der ttigkeit. Erstens, müssen Sie brechen die bisher etablierten микрогруппы im Zusammenhang freundschaftlichen Beziehungen. Es ist unerwünscht zu erstellen, die sogenannte «Gruppe der Nachbarn», da trotz der Schnelligkeit der Lösung der institutionellen Frage, diese Option ist nicht wirksam, aufgrund der Gewöhnung der Schüler arbeiten in der Zusammensetzung der ständigen Gruppe, die drastisch reduziert die Möglichkeit einer Ausbildung den Fertigkeiten der Chat.

Erstellung

Im Einzelnen wird wie folgt vorgegangen:

Während der Gruppenarbeit sollten die Positionen, Arbeitsergebnisse und/oder Schlussfolgerungen in Stichworten festgehalten werden. Anschließend nehmen ein oder zwei Sprecher aus jeder Gruppe in einem inneren Sitzkreis in der Mitte des Raumes Platz. Ein Stuhl für den Moderator/die Moderatorin und ein zusätzlicher freier Stuhl werden in den Innenkreis gestellt. Die übrigen Teilnehmer/innen bilden den äußeren Sitzkreis. Die Gruppensprecher tragen nun die Diskussionsergebnisse aus ihrer Arbeitsgruppe vor. Es  gibt keine strenge Abfolge der Beiträge. Wer zu Äußerungen eines Gruppensprechers etwas  aus seiner Gruppe ergänzen möchte oder eine widersprechende Ansicht vortragen will, kann sich direkt an den Vorredner anschließen. Wenn Zuhörer aus dem Außenkreis sich zu der Diskussion im Innenkreis äußern möchten, setzen sie sich auf den leeren Stuhl und bringen ihren Redebeitrag vor. Anschließend gehen sie zurück in den Außenkreis.   So entsteht im Innenkreis ein lebendiger Austausch der Diskussionsergebnisse aus den Arbeitsgruppen. Die Teilnehmer/innen im Außenkreis verfolgen die Diskussion, können diese aber auch selbst ergänzen oder Einwendungen vortragen.

Handlungsanleitung

Fishbowl: Diskussionsrunden mit spezieller Sitzordnung

Ziel der Methode des Fishbowl (aus dem Englischen für „Aquarium“) ist es, die soziale Kompetenz, insbesondere die Beobachtungsfähigkeit für kommunikative und pädagogische Prozesse, zu schärfen. Die Methode eignet sich aber auch, um Diskussionen für die die Gruppe zu groß ist, in einem kleinen Vertreterkreis zu diskutieren.

Ziel: soziale Kompetenz, Beobachtungsfähigkeit, Diskussion in (Groß)gruppen

Dauer: 30–45 Min.

Die Methode basiert auf einer speziellen Sitzordnung: Ein Teil der Teilnehmenden bildet einen inneren Ring, in dem ein Problem diskutiert wird. In einem äußeren Kreis sitzen die anderen Teilnehmenden (Abb. 1). Ihre Aufgabe ist es zu beobachten, wie die Diskutierenden ihre Wirklichkeiten wahrnehmen und zur Sprache bringen. Gelernt wird also eine Beobachtung zweiter Ordnung. Anschließend kann ein Austausch zwischen innerem und äußerem Kreis stattfinden.

Alternativ dazu kann man auch folgende Anordnung arrangieren: Im Innenkreis bleiben ein oder zwei Stühle frei, so dass Teilnehmende des Außenkreises diesen Platz besetzen und sich an der Diskussion beteiligen können.

Abbildung 1: Innenkreis/Außenkreis beim Fishbowl

Weitere Einsatzmöglichkeiten

  • Die Fishbowl-Methode ist auch geeignet, wenn das Plenum für eine intensive Diskussion zu groß ist. Dann diskutieren im Innenkreis die Vertreterinnen und Vertreter einzelner Meinungen.
  • Denkbar ist außerdem, dass Expertinnen und Experten im Innenkreis diskutieren.
  • Der Innenkreis kann aus einer Untergruppe der Gesamtgruppe bestehen.
  • Nicht zuletzt kann die Fishbowl-Methode zur Supervision für pädagogische und soziale Berufe eingesetzt werden, wie das folgende Beispiel zeigt.

Beispiel

In der Lehrerfortbildung wird ein kontroverses pädagogisches Thema erörtert. Der äußere Kreis erhält Beobachtungsaufgaben, z.B.:

  • Wie moderiert die Gesprächsleitung?
  • Wie strukturiert sie die Diskussion?
  • Wie vermittelt sie zwischen unterschiedlichen Meinungen?
  • Wie gehen die Diskutierenden miteinander um, eher verständigungsbereit oder eher polarisierend?
  • Kommen alle zu Wort?
  • Werden alle wichtigen Informationen und Argumente berücksichtigt? Kommt die Diskussion zu einem Ergebnis?

Im Einzelnen wird wie folgt vorgegangen: 

  • In den Gruppen sollten die Ergebnisse der Arbeitsaufträge in Stichworten festgehalten werden. Nach Beendigung der Gruppenarbeit nehmen ein oder zwei Sprecher aus jeder Gruppe in einem inneren Sitzkreis in der Mitte des Raumes Platz. Ein Stuhl für den Moderator und ein zusätzlicher freier Stuhl werden in den Innenkreis gestellt. Die übrigen Studenten bilden den äußeren Sitzkreis.
  • Die Gruppensprecher tragen nun die Diskussionsergebnisse aus ihren Gruppen vor. Es gibt keine strenge Abfolge der Beiträge. Wer zu Äußerungen eines Gruppensprechers etwas aus seiner Gruppe ergänzen möchte oder eine widersprüchliche Ansicht vortragen will, kann sich direkt an den Vorredner anschließen. Auch aus dem Zuhörerkreis können sich Studenten beteiligen. Wenn sie etwas zu der Diskussion im Innenkreis äußern möchten, setzen sie sich auf den leeren Stuhl und bringen ihren Redebeitrag vor. Anschließend gehen sie wieder in den Außenkreis zurück.

 Protokoll

Inhalte aus Telefongesprächen, Besprechungen, Vorträgen, Befragungen können mit einem Assoziogramm erfasst, zusammengefasst und dokumentiert werden. Zeitliche Abläufe können dabei beispielsweise im Uhrzeigersinn dargestellt werden. Auch hier unterstützt die grafische Darstellung ein nachhaltiges Erinnern.

Vorteile

Durch den „gehirngerechten“ Aufbau von Methode prägen sie sich gut ein und können leicht gemerkt werden. Ferner bildet sich sofort die Essenz des zu Lernenden. Überflüssige Wörter, die in Sätzen häufig vorkommen, müssen nicht mitgelernt werden. Dies wird auch durch die nötige Kreativität und den Zusammenhang zwischen Wort und Bild erzielt. Methode sind durch die Möglichkeit der Erstellung per Computer oder per Hand ein vielfältiges Medium und können somit optimal für Vorträge als auch für persönliche Notizen genutzt werden und der Aufwand ist in beiden Fällen dem Anspruch ihres Zwecks angepasst. Auch zur Archivierung, ob nun elektronisch oder per Hand, eignen sie sich somit hervorragend.

Nachteile

Kritisiert wird, dass die verschiedenen, positiv hervorgehobenen Aspekte der Anwendung einer Fishbowl zwar einleuchtend, aber nicht wissenschaftlich belegt seien. Insbesondere das Hemisphärenkonzept, auf dem die Theorie  beruht, habe sich als unzutreffend oder als zu eingeschränkt erwiesen.

Weiterhin wird entgegnet, Fishbowl seien im Wesentlichen nur ein Werkzeug für ihren Autor und nicht für den Leser, weil die gewählten Schlüsselbegriffe häufig sehr individuell und für andere nicht verständlich wären, die Strukturierung der Information oft nur für den Autor einsichtig sei und das gleiche Problem die verwendeten Symbole und Farben betreffen würde.

Die Ebenen – also die hierarchische Einordnung der Begriffe – sind nur in einfachen Fällen sofort einsichtig. Häufig werden in der Bearbeitungsphase Hierarchien verändert; daher ist es regelmäßig erforderlich, sich sehr lange und intensiv mit der Struktur einer Fishbowl auseinanderzusetzen, um eine logische und widerspruchsfreie Fishbowl zu erstellen – was allerdings unter bestimmten Aspekten durchaus einen Vorteil der Methode darstellt.

Andersgeartete Strukturierungen und Ideensammlungen sind als Werkzeuge nicht notwendigerweise schlechter geeignet als eine Fishbowl. Fishbowl sind ab einer bestimmten Menge an zu transportierenden Informationen auch nicht mehr als Übersicht geeignet. Assoziative Lernmethoden lassen sich ebenso gut mit anderen Strukturierungen erreichen.

 praktischer teil

 Unterrichtsgestaltung

 zum Thema: «Reise»

Lehrer: A. Yusupov Fach: Deutsch als Fremdsprache

Gruppe:  1.Studienjahr,  Niveau A2

Themenkreis: Reise

Die Studenten können über eine Reise durch Deutscland, Usbekistan sprechen, über letzten Urlaub erzählen

Datum: 20.02.2017

Zeit: 2 Stunden

S.: Student                     L.: Lehrer

GA.: Gruppenarbeit

PA.: Partnerarbeit

AB.: Arbeitsblatt

EA.: Eienzelarbeit

HA.:  Hausaufgaben

Schwerpunkt des Unterrichts: Sprechen, Lesen, Schreiben, Hören

 

Phase/Zeit Lehreraktivitäten Lerneraktivitäten Sozialform

Hilfsmittel/

Medien

Einstieg

10 Minuten

L. begrüßt die S.

L. Führt mit dem Gruppendienst einen kleinen Mini-Dialoge. (über Wetter, Jahreszeit ….)

L. fragt, was die S. im vorigen Mal zu Hause hatten;

L. Stellt allgemeine Fragen, die mit durchgeführtem Unterrichtsmaterial verbunden sind;

Lernziel: S. kann durchgeführten Material in seinem Gespräch verwenden

 

L. versucht die S. zum Thema motivieren und ihr Vorwissen zu aktivieren. L. macht ein Mind map und und S. schreiben die Wörter zum Thema Eine Deutschlandreise.

 

Aufgabenstellung: Was wissen Sie  über Reisemöglichkeiten von Deutschland?

 

Lernziel: Die Studenten werden ihr landeskundliches Wissen vertiefen.

S. begrüßen die Lehrer.

S. hören den L. zu.

Gruppendienst antwortet auf die Fragen des L.

 

S.Antworten auf die Fragen des Ls.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

S. sammeln die Wörter zum Thema fullt Mind map aus

 

Plenum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plenum

 

 

Beamer,

Lehrmateriale

 

Hauptetape

35 Minuten

L. verteilt die Bilder, lässt die Studenten die Texte zu lesen und das richtige Foto zu jedem Text zu ordnen.

 

Aufgabenstellung: Unterstreichen Sie die Städte und  die Sehenswürdigkeitsnamen

 

Lernziel: Die Studenten kennen näher die   Städte und Reiseroute in

Deutschland

 

L. lässt die S. auf die Fragen zu antworten

Aufgabenstellung: Gespräch über die Reise führen

 

Lernziel:  S. kann Gespräch führen

 

Aufgabenstellung: L. die Bilder  den S. und lässt sie einen kleinen Text zu schreiben

 

Lernziel:S. kann ihre Meinungen  als  Brieftext schreiben

S. lesen den Text in Partnerarbeit und machen die Übungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Studenten führe ein Gespräch antwortend auf die fragen

 

 

 

Die Studenten schreiben

Einen kleinen Text, dabei gebrauchen Perfekt

 

EA

PA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PA

 

 

 

 

 

EA

 

Bilder

Lernmateriale

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder

Lernmateriale

 

 

 

 

 

Bilder

Lernmateriale

Festigung:

20 Minuten

L. lässt S. in zwei Gruppen teilen und jede Gruppe bekommt eine bestimmte Aufgabe, welche deutsche Städte in welchem Bundesland liegen Aufgabenstellung: Sammeln Sie Informationen deutsche Städte

Lernziel: Die Studenten können Wechselpräpositionen in der Beschreibung verwenden

S. verteilen in zwei Gruppen und werden über bestimmte Städte Informationen sammeln und übt die Perfekt GA
Hausaufgabe:

5 Minuten

L. erklärt die Hausaufgabe

 

Aufgabenstellung: Planen Sie zu zweit eine Wochenendreise in eine deutsche Stadt. Schreiben Sie zehn Sätze über Ihre Reise und benutzen Sie möglichst viele Wechselpräpositionen. Erzählen Sie einer anderen Studienkollegin / einem anderen  Studienkollegen über Ihre Reise.

S. schreiben einen Text über Ihre Reise und benutzen Sie möglichst viele Wechselpräpositionen EA
Zusammenfassung

und Bewertung:

10 Minuten

L. bewertet die S. und gibt eine Grafik, damit sie sich selbst bewerten können.

Aufgabenstellung: Ergänzen Sie!

Lernziel: Die Studenten können feststellen, was sie gelernt haben, was sie schon wussten und was sie noch wissen möchten.

Die Studenten erfüllen die Grafik und berichten, was sie im Unterricht gelernt haben, was sie schon gewusst hatten und was sie noch wissen möchten. Plenum

 

THEMA:  REISE

Erstellung

Im Einzelnen wird wie folgt vorgegangen:

Während der Gruppenarbeit sollten die Positionen, Arbeitsergebnisse und/oder Schlussfolgerungen in Stichworten festgehalten werden. Anschließend nehmen ein oder zwei Sprecher aus jeder Gruppe in einem inneren Sitzkreis in der Mitte des Raumes Platz. Ein Stuhl für den Moderator/die Moderatorin und ein zusätzlicher freier Stuhl werden in den Innenkreis gestellt. Die übrigen Teilnehmer/innen bilden den äußeren Sitzkreis.

Die Gruppensprecher tragen nun die Diskussionsergebnisse aus ihrer Arbeitsgruppe vor. Es  gibt keine strenge Abfolge der Beiträge. Wer zu Äußerungen eines Gruppensprechers etwas  aus seiner Gruppe ergänzen möchte oder eine widersprechende Ansicht vortragen will, kann sich direkt an den Vorredner anschließen. Wenn Zuhörer aus dem Außenkreis sich zu der Diskussion im Innenkreis äußern möchten, setzen sie sich auf den leeren Stuhl und bringen ihren Redebeitrag vor. Anschließend gehen sie zurück in den Außenkreis.

So entsteht im Innenkreis ein lebendiger Austausch der Diskussionsergebnisse aus den Arbeitsgruppen. Die Teilnehmer/innen im Außenkreis verfolgen die Diskussion, können diese aber auch selbst ergänzen oder Einwendungen vortragen.

Handlungsanleitung

Fishbowl: Diskussionsrunden mit spezieller Sitzordnung

Ziel der Methode des Fishbowl (aus dem Englischen für „Aquarium“) ist es, die soziale Kompetenz, insbesondere die Beobachtungsfähigkeit für kommunikative und pädagogische Prozesse, zu schärfen. Die Methode eignet sich aber auch, um Diskussionen für die die Gruppe zu groß ist, in einem kleinen Vertreterkreis zu diskutieren.

 

                                       

Glossar

 

Reisefieber

Reise bildiet

Stadtbummel Besichtigung das Camping ,das Gepäck, das Schiff, der Bus,        die  Wanderung,

Im Stau stehen falsch fahren

Picknik machen

Muede sein wandern das Gebirge,   der Süden,  das Meer, das Flugzeug, der Strand

 

Literatur 

  1. Bakieva G,. Zieyaeva S,. Novikova S. Deutsch integriert 2/3. Taschkent 2014.
  2. Breitsameter A., Glas-Peters S., Pude A. Menschen. Hueber Verlag München 2014
  3. Ute Koithan , Helen Schmitz a. Aspekte neu B2: Lehr- und Arbeitsbuch mit Audio-CD, Teil 1. Klett Verlag. Stuttgart, Deutschland,  2015
  4. Anneli Billina Hören & Sprechen B1: Buch mit 2 Audio-CDs. Narr Francke Attempo Verlag. Tübingen, Deutschland, 2013

Unterrichtsgestaltung

Name:

A.Yusupov

Fach: Deutsch als Fremdsprache Datum:

Marz  2017

Zeit:

11 .50 – 13.20

Unterrichtsbesuch Nummer:
WSU 201 Gruppe:

2. Kurs ()

Schwerpunkt/ e der Kompetenzentwicklung
Thema der komplexen Lernsituation:

Reise

Thema der Stunde:

Diskussion über Reisemoglichkeiten und Erstellung eines Fragebogens zum Thema „Reisearten“

 

MK (m)

 

X

MK (d)

 

X

SK

 

x

HV LV

 

x

 

Phase Unterrichtsverlauf Sozialform Hilfsmittel/ Medien
 

Einstieg

 

 

 

Einstieg ins Thema

 

 

 

 

Erarbeitung I

 

 

 

Ergebnissicherung/ Auswertung I

 

Erarbeitung II

 

 

 

 

 

 

Ergebnissicherung II

 

 

 

 

Hausaufgabe

 

 

 

Resümee

 

Didaktische Reserve

 

Begrüßung und Aufwärmrunde zur Einstimmung der Schüler auf die Deutschstunde

Vorstellen der Gäste und Überblick über die Stunde

Protokoll und Neuigkeiten der Woche

Einstieg mit den HA: Reiese

ST. geben eine These ins Plenum, MitST. reagieren darauf

–          Evtl. kurze Wiederholung wichtiger bestätigender, einschränkender und verneinender Redemittel

 

Fokussierung auf den Teilbereich Reisearten  Umsatzzahlen

–          Schülerinnen und Schüler (St.) teilen sich in vier Gruppen und erstellen eine Ideensammlung zum Vor- und Nachteilen Reise

 

–          St. tauschen im Anschluss ihre Meinungen aus, stellen ihre Hauptgedanken kurz dar

 

 

Erstellung eines Fragebogens/ Interviewkonzepts zum Thema Reisevorbereitungen

 

–          St. werden mit bestimmten Reisevorbereitungen konfrontiert und nach eigenen befragt

–          St. bereiten auf der Grundlage des Lehrbuchtextes (mit vorheriger Vokabelentlastung) und nach eigenem Ermessen und Interesse ca. zehn Fragen über die Reisevor

 

–          Einige St. stellen ihre Fragebögen exemplarisch vor

 

–          Schnelle Lerner können den Fragebogen an sich selbst bzw. mit dem Nachbarn gegenseitig testen

 

–          Als HA führen die Studenten  in der Familie oder im Bekanntenkreis mindestens fünf Befragungen durch, die in der nächsten Stunde in Diagrammform visualisiert werden sollen

 

–          ST. fasst kurz die heutige Stunde zusammen, mehrere äußern sich, was sie an der heutigen Stunde interessiert hat

 

–          Pantomimische Darstellung von Begriffen bzw. Thesen zum Thema „Reisefieber“

 

UG

Vortrag/

Präsentation

UG

GA

Präsentation im „Kugellager“

UG

PA

Präsentation

UG

Umfrage

SV, evtl. UG

Plenum

Beamer

Hefte/ Hausaufgaben

Tafel

Flipchartbögen

Flipchartbögen

LB-Text, Hefte

Hefte

Hefte

Fragebögen (individuell)

Aktionskärtchen

Text . Reise

Jeden Sommer unternehmen Tausende von Menschen Reisen oder Wanderungen. Man kann auf Meer, in die Berge, in die berühmten Hauptstädte oder einfach aufs Land fahren. Man lernt neue Orte und Menschen kennen, besucht verschiedene Städte, Museen, Erholungsgebiete. Es gibt ein Spruch: “Reisen bildet”. Und das stimmt. Während der Vorbereitung zur Reise liest man einige Bücher über das Reiseziel. Wenn man mit dem Zug reist, kann man die Natur bewundern, neue Städte sehen, neue Menschen kennenlernen. Es gibt sehr viele Reiseziele, wohin man reisen kann. Unterwegs kann man viel Neues erfahren, die Geschichte und die Kultur anderer Länder verstehen, die Natur erleben.

Viele  Menschen reisen, um andere Länder und Kontinente, moderne Städte und die Sehenswürdigkeiten der alten Städte zu sehen. Sie waren schon in der Türkei, in Italien, in Spanien, in Frankreich, in den USA, in Deutschland und in anderen Länder. Sie bewunderten die Kultur, die Sauberkeit der Städte, die Höflichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen.

Reisen ist interessant. Immer mehr Menschen reisen. Es ist eine gute Möglichkeit, die Welt besser kennenzulernen.

Reisen bringt viele neue Eindrücke. Auf Reisen gibt es immer interessante Erlebnisse. Gewöhnlich bucht man eine Reise im voraus. Es gibt viele Reisebüros, die verschiedene Reisen organisieren. Man kann schöne Reisen nach Deutschland, Frankreich, Spanien, Ägypten und nach anderen Ländern unternehmen. Man kann mit der Bahn, mit dem Bus, mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug reisen. Viele Menschen reisen mit dem Auto und sogar mit dem Rad.

Junge Leute bevorzugen ihre Reisen selbst zu planen und zu gestalten. Für sie ist es interessant, den eigentlichen Verlauf ihrer Fahrt zu erleben. Von Packen der Sachen bis Zurückkehrung ist es ein Erlebnis. Sie reisen mit ihren Freunden gern, zelten unter freiem Himmel oder übernachten in Studentenwohnheimen. Sie wandern gern oder fahren Rad, steigen in die Berge, fahren Boot und erforschen neue Reiserouten. Reisen macht Spaß.

 Fragen  zum  Text.

  1. Wohin kann man  reisen?
  2. Was kann man beim Reisen kennenlernen?
  3. Was verstehen Sie unter dem  Spruch „Reisen bildet“?
  4. Warum reisen die Menschen?
  5. Was macht man  gewöhnlich  vor  einer  Reise?
  6. Womit kann man reisen?

Übungen  zum Thema.

  1. Teilen Sie  in  vier  Gruppen  und  wählen  Sie  eine  Punkte,wohin Sie  gern reisen möchten.Begründen  Sie  bitte  ihre  Antwort  und benutzen  Sie  dabei  das  Wörterbuch.                                                                                          Reise ins Gebirge

Reise in  die  Natur

  • Reise ins Ausland

Womit  möchten Sie  gern  reisen.Welche  Arten von  Verkehrsmitteln  gibt  es?Welche  Arten benutzt  man am meisten in Deutschland?  Antworten  Sie  entsprechend  dem  Text.

Fernstraßen,sondern  auch  die  Bundesstraßen  und  lokale  Straßen  sind  gut  ausgebaut.

Wenn Sie  mit dem Auto  unterwegs  sind,erwartet  Sie ein  hochmodernes, leistungsfähiges   rund  11000  km langes  Autobahnnetz.Die Autobahnen  sind  die  sichersten  Strassen  im  Verkehrsnetz.  An  Tankstellen  bekommen  Sie rund  um  die  Uhr  alles,was  während  der  Fahrt  benötigt  wird, und in  Raststätten  sind  Sie  immer  ein willkomener  Gast. Auf  Sie  wartet  eine  Vielfalt  von  Speisen, Getränken  und  Dienstleistungen, etwa  Autoreparaturen,  Gepäcktransporte, Rollstuhlverleih. Auf  allen  grösseren  Flüssen, Seen und  an der Küste  kann man  Deutschland  im  Linienverkehr  bereisen. An  den Flüssen  bieten  Schiffe  Gelegenheit  zu Ausflugsfahrten  und  ausgedehnten  Reisen  wie  eine  Rheinfahrt  von  Basel   durch  das  Rheintal  bis  nach  Rotterdam.

Nicht  nur  Wanderer  erreichen  auf  gut  markierten  kurzen  Rundwegen  oder langen  Wanderstrecken  in  Deutschland  ihr  Ziel. Auch  per Fahrrad  lässt  sich  das  Land  auf  vielen  eigens  dazu  angelegten  Radwegen  gut  kennen  lernen  und  erleben.

Die  Deutsche  Bahn  (DB) besitzt  ein  Streckennetz  von  40 000 Kilometern  Länge.

Täglich verkehren  in  Deutschland  mehr  als  33 000  Züge, mit denen  über 4 Millionen  Personen  befördert  werden. Mit  einer  Spitzengeschwindigkeit  von  280  Kilometern  pro  Stunde  setzt  der  Inter  City  Express  neue Maßstäbe  im  Hochgeschwindigkeitsverkehr  zwischen den  deutschen   Metropolen.  Die  Fernverbindingen  der  Deutschen Bahn  werden  von  komfortablen  Zügen  bedient, die  Speisewagen  und  in  den  Nachtzügen  auch   grösstenteils  Liege-oder  Schlafwagen  führen.Über  das  ganze   Jahr  bietet  die  Bahn  verbilligte  Städtetouren  und  andere  Vergünstigungen  an,   etwa  für  Jugendliche, Familien,ältere  Menschen  und  Reisegruppen.

Für  eine unkomlizierte  Anreise  zum  Flughafen  offiert  die  DB  sogenannte  Rail& Fly-Tickets, die  besonders  für  Familien  günstig  sind.

Deutschland  wird von  über  100  internationalen  Luftverkehrsgesellschaften  angeflogen. Die  häufigsten  und  vielseitigsten  Dienste  bietet die  Deutsche  Lufthansa. Internationale  deutsche  Flughäfen  sind  Berlin (Tegel  und  Schönefeld),  Bremen,  Düsseldorf, Frankfurt  am  Main, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig,München, Münster, Nürnberg, Stuttgart  und  Saarbrücken. Alle  Flughäfen   sind  gut  an  das  jeweilige  städtische  Verkehrsnetz  angebunden.

 Fragen zum  Text.

  1. ­­­­­ Welche Reiseverkehrsmittel  können  Sie  nennen? Womit  kann  man  noch  reisen?
  2. Welche Art  von  Verkehrsmittel  benutzen  die  Deutschen  meistens  und  warum?
  3. Womit reisen  Sie am liebsten?
  4. Welche Vor-bzw. Nachteile  hat  das  Auto/die Bahn/ das  Flugzeug  als  Reisemittel?
  5. Nennen Sie  internationale   deutsche  Flughäfen?

 Übung  1.  Ergänzen  Sie  die Sätze  mit  den  Wortfolge  in rechten  Seite.

  1. Es ist interessant, …                 einen  Ausflug  in diese Stadt

unternehmen/mitseinem eigenen  Wagen

auf  Urlaub fahren ,

sich im Wald verlaufen/ sich  in dieser

fremden   Stadt  zurechtfinden

  1. Es ist leicht, … die  Eintrittskarten  für heute Abend
  2. Es ist möglich,… Besorgen/ eine Stadtrundfahrt  machen
  3. Es ist wichtig,…                            in einer  Woche  nach  Leipzig  zurückkehren

diesen  Sommer an die See fahren

  1. Es ist unmöglich,…

Übung.2. Gebrauchen Sie Infinitiv

a)1. Ich beginne,… 2. Ich habe vergessen,… 3. Wir beabsichtigen,…4. Er versucht,… 5. Sie haben sich  verabredet,…6. Sie hofft,…7. Wir  beschlossen,…8. Ich bitte,…

b)1. Mein Freund hilft … 2.Wir  gehen… 3. Er fährt…

  1. c) 1.Es ist gut …2. Es ist gesund …3. Es ist interessant… 4. Es ist nützlich…
  2. d) 1.Ich habe die Möglichkeit,… 2. Ich habe den Plan,… 3. Die Touristen haben die Absicht,… 4. Er hat keine Zeit,…

 Übung.3 Stellen  Sie die Präpositionen   in, über, nach, von, bis, an.

1.Der Zug fährt … Samarkand  …Buchara. 2. Der Eilzug  fährt  nur … Samarkand.3. Jetzt  sind wir  … China.4.Um wieviel   Uhr  sind  wir … Taschkent? 5. Ich fahre …die  See.6. Wie  lange  hat der D-Zug … Leipzig   Aufenthalt? 7. Der Zug kommt um 13 Uhr … Taschkent   an. 8. Fährt der Zug … Berlin  ab?.9.Was kostet die Fahrkarte … Buchara? 10. Der Zug  hält nicht … dieser Station. 11. Wie  lange fahren  Sie  … Taschkent?

Übung  5. Bilden  Sie  kurze  und interessante  Situationen  zu  Bilder:

                

Reisebüro

Das  klassische  Reisebüro ist   ein Reisemittler. Der Name sagt  es: Das Büro vermittelt   vorgefertigte Reisen, Programme und sonstige  Dienstleistungen  anderer, und zwar  professionell  und gewerbsmässig. Der  Reisemittler muss diese Reisen  und Programme  andere gegenwärtig  noch  zum  Originalpreis-also ohne  Gewinnaufschlug-verkaufen. Er lebt  somit ausschließlich  von den  Provisionen,die ihm von den Produzenten der Dienstleistungen  gewährt  werden.Reiseveranstalter, Eisenbahnen,Fluggesellschaften  oder Hotels müssen  den Reisebüros einige  Prozente  von  der Reisesumme abgeben, so dass der  Kunde, also  de r Endverbraucher, überall den gleichen Preis  bezahlt.

Wortschatz

Reisemittler    m, -s  =    sayohat   vositachisi

vermitteln   vt,  vositachilik   qilmoq

vorgefertigte       oldindan tayyorlangan

Programm    n, -s,  -e    dastur

Dienstleistung    f, -en      xizmat

verkaufen   vt,    sotmoq

Reiseveranstalter   m, -s,  –     sayohat  tashkilotchisi

Eisenbahn   f, =, -en  temir  yo’l

 

1.Kann  ich Ihnen  helfen? a)Und  am  24. Oder  26.?
2. Für wieviele Personen? b) Ja, bitte.Ich  möchte  einen  Flug  nach  Portugal  buchen
3. Wann  soll der Flug  sein? c) 258  Euro? Das ist  nicht  billig.Aber o.k.,bitte buchen  Sie  die Flüge für uns
4. Tut  mir  leid. Am 25. März  leider keine  Plätze  mehr  frei d)An Ostern.Vom 25.März bis zum  29.März
5.Ja. Das geht e)Super. Was  kosten die  Flüge denn?
6.Alle zusammen  258  Euro. Das Baby  fliegt  umsonst  mit f)Für drei.Zwei  Erwachsene und  ein  Baby

Übung.2 . Setzen  Sie die passenden Wörter  ein.

Reiseführer, Reisebüro, Pauschalreise, Abstecher, Tourismus, Unterkunft, Vergnügungspark.

  1. Ein kleiner Ausflug  zu  einem  Ort, der abseits  der Reiseroute  liegt, wird als  . . . bezeichnet.
  2. . . . ist eine große Fläche mit Karussels, Achterbahnen  und  anderen  Möglichkeiten  zur
  3. Jemand, der eine Gruppe von  Menschen  auf  einer Reise  begleitet, ist  . . .  .
  4. Eine Reise, bei der man vorher einen festen Preis für Fahrt, Hotel, und Essen bezahlt, ist . . . .
  5. . . .-das ist ein Zimmer oder eine Wohnung, wo man für kurze  Zeit als Gast
  6. Der . . . ist das (organisierte) Reisen, um sich zu  erholen  oder  um andere Länder kennen zu lernen.
  7. Ein Buch, das über alles informiert, was in einem  Land  oder in einer  Stadt  für  den Touristen  wichtig  ist, wird  als . . .
  8. In einem . . . kann man Reisen und alles, was dazu gehört, buchen und kaufen.

Übung.3. Ordnen  Sie die Relativsätze  den  Hauptsätzen zu. Schreiben Sie  anschließend diese  Sätze. Markieren Sie die Bezugswörter  und die Relativpronomen.

1.Eine Partnerstadt  ist eine Stadt, a) der gerade seinen Urlaub irgendwo verbringt
2.Eine  Pauschalreise ist eine Reise, b) das am weitesten Weg vom Zentrum liegt
3.Die Hauptstadt ist die größte Stadt eines Landes, c) die zu einer Stadt in einem anderen Land in regelmäßigem  Kontakt  steht
4.Der Urlauber ist ein Tourist, d) bei der man vorher einen festen Preis für Fahrt, Hotel und Essen bezahlt
5.Der Stadtrand ist ein Gebiet, e) in der die Regierung  ihren  Sitz hat

Wie das Relativpronomen dekliniert wird,erfahren  Sie aus der folgenden Tabelle.

Relativpronomen

Kasus            maskulin         feminin        neutrum      Plural

Nominativ Der Die Das Die
Genitiv Dessen Deren Dessen Deren
Dativ Dem Der Dem Denen
Akkusativ Den Die das Die

Übung.7. Haben Sie Lust zum Spielen? Teilen Sie die Gruppe in zwei Teams. Das eine Team beschreibt eine deutsche Stadt in drei Sätzen.Das andere muss raten.Wenn es die  Stadt nach dem ersten Satz errät, bekommt es drei Punkte.Nach dem zweiten zwei Punkte, nach dem dritten einen,sonst keinen, z.B.:

-Wie  heißt die Stadt, die Sitz der meisten deutschen Banken ist?

-Berlin.

-Nein.Wir denken an die Stadt, in der sich zahlreiche Verkehrswege kreuzen.

  • Düsseldorf.
  • Es ist die Stadt, die den größten Flughafen in Deutschland hat
  • Frankfurt am Main.

Übung  8. Sie sind  Vertreter eines  Reisebüros  und machen Ihren Kunden verschiedene Angebote. Wem würden Sie Studienreisen, Städtereisen, Erlebnisreisen, Auslandsreisen,Clubtouren  bzw. Schiffsreisen anbieten? Gebrauchen Sie dabei Relativsätze

Den  Kunden, die sich während des Urlaubs nicht nur erholen, sondern auch Italienisch  lernen wollen können wir eine Studienreise  nach Italien  anbieten.

Text  4.  Urlaub

Der Urlaub gehört  zu den schönsten  Zeiten im  Jahr. Jeder hat ihn  sich  mindestens  einmal im Winter  und einmal  im  Sommer  verdient. Besonders erholsam kann   auch ein Aktivurlaub  Deutschland sein. Für diese Art der Ferien  gibt es immer  mehr Möglichkeiten  und  Anbieter. Mit einem Aktivurlaub  wird  neben dem  Erholungseffekt gleichzeitig noch eine  Kondition  und Fitness  erreicht , die man im Alltag gebrauchen kann.

Seit  Jahren  beliebt  ist der Golfurlaub  Deutschland. Es gibt in Deutschland wunderbare Hotels  mit angeschlossenem  Golfclub. Mit dem  Hotel  bucht man  auch  die Benutzung des Golfplatzes  mit.Die vollständige Golfausrüstung kann mitgebracht, aber  auch vor Ort  gekauft  oder  ausgeliehen werden. Wer  Golf  spielt, ist an der frischen Luft, treibt Sport und  erholt sich schnell  vom Alltag.

Ein sportlicher und aktiver  Urlaub ermöglicht  sich  auch mit  dem Wandern in Deutschland . Die zahlreichen schönen   Wandergebiete , wie zum Beispiel die Berchtesgadener  Alpen , der Schwarzwald,der Thüringer  Wald, das Erzgebirge, das Allgäu oder die Eiffel  laden  Wanderer zu  ausgedehnten  Spaziergängen  und  Bergtouren  ein. Das Wandern  in Deutschland  gewinnt immer  mehr  an  Attraktivität , da es eine intensiv e, sportliche Betätigung  in der Natur  ist. Man  braucht  nicht  viel  als  gute Schuhe  und  wetterfeste   Kleidung , eventuell  noch Wanderstöcke und einen Rucksack mit  etwas Verpflegung. Der  Wanderurlaub  ist in jedem  Alter  und mit der  ganzen Familie möglich.

Neben dem  Wandern gehört auch das Radfahren  zu einem Aktivurlaub  in Deutschland . In der  gesamten  Republik gibt  es gut  ausgebaute Radwege und Radfernwege, die es ermöglichen einen  Urlaub  mit dem  Rad  zu  bestreiten. Das Radfahren  sorgt für optimale Erholung im Urlaub und  bietet  eine interessante Nähe  zur  Natur  in Deutschland.

  Wortschatz

Alltag  m,   har  kungi

Anbieter     m,  oferent,sotuvchi, taklif  qiluvchi

Attraktivität    e,   ko´rkamlik, jozibalilik

bestreiten    bahslashmoq,  olishmoq

Betätigung   faoliyat

Ferien    pl,  ta´til

frisch   yangi; toza, musaffo

gebrauchen   qo´llamoq

gesamt    umumiy, butunlay

Übungen. 1.  Barbaras  Urlaub

Finden  Sie  passendes  Bild  zu jedem  Satz

Zuerst war Barbara im Dschungel.
Dann ist sie ans Meer gefahren.
Sie war auch in den Bergen.
Und dann ist sie aufs Land gefahren.
Später war sie noch in der Wüste.
Und zum Schluss ist sie an den Bodensee gefahren.

Memo-Spiel

Was passt zusammen?

das Camping ,das Gepäck, das Schiff, der Bus,        die  Wanderung,   das Gebirge,   der Süden,  das Meer, das Flugzeug, der Strand

Übung.3.Welches  Verb passt? Wählen Sie richtig  aus  und  schreiben Sie!

Jane  aus  den USA  erzählt  von ihrer  Reise nach  Deutschland.

Besucht, gefahren, angesehen, gewohnt, gespielt, ausgegangen, gelernt, gegangen, geflogen, getroffen,gelandet.

  1. Vor zwei Monaten bin ich  nach  Deutschland _________.
  2. Ich bin in Frankfurt _________.
  3. Von dort bin ich mit  dem  Zug  nach  Düsseldorf ________.
  4. In Düsseldorf habe ich am Goethe-Institut einen Deutschkurs _________.
  5. Ich habe  bei  einer  sehr  netten  Familie _________.
  6. Am Nachmittag habe ich oft mit  den  Kindern der Gastfamilie _________.
  7. Abends bin ich  oft  mit  anderen  Studenten __________.
  8. Wir haben uns in der Innenstadt
  9. Manchmal sind  wir alle  zusammen  in die Disco________.
  10. Oder wir haben uns  einen  Film  im Kino _________.
  11. Es war eine wunderschöne Zeit und ich habe viel  Deutsch  in Düsseldorf_________.

Quiz2.

  1. Was für eine Ohrfeige  ist  besser als ein falscher Kuss?
  2. Wie heißt eine  kluge  Entscheidung?
  3. Hinter welchen Gardinen sitzen die Verbrecher?
  4. In welchem Licht sehen  die  Träumer alles?
  5. Wem gehört die Welt?
  6. Wem schlägt keine  Stunde?

Lerntechnik3.Freies  sprechen

Es  gibt  viele, die Deutsch  sprechen  wollen, aber  oft  die Gelegenheit  dazu  versäumen. Viele von Ihnen  trauen  sich  im Unterricht nicht, etwas  zu sagen,oder antworten auf die Fragen nur mit „Ja“  oder „Nein“, weil  sie Angst haben, Fehler  zu machen  oder sich  vielleicht  der Kritik  des Lehrers oder dem Spott der Mitstudenten  auszusetzen.Haben Sie keine Angst  vor Fehlern. Wichtig  ist für Sie sprechen.

Lerntipp

1.Nehmen Sie jede Gelegenheit  zu Gesprächen  wahr.

2.Finden Sie einen Gesprächspartner.Vereinbaren Sie einen festen  Termin.Sie können  sich über die im Unterricht behandelten  Themen unterhalten oder   über Themen, die Sie persönlich  interessieren.

3.Nehmen   Sie, wenn irgend möglich, so oft wie möglich mit deutschen  Muttersprachlern Kontakt auf. Achten Sie darauf,welche Wörter  und Konstruktionen  sie verwenden, mit welcher  Gestik  und Mimik  Sie Ihre Rede begleiten, denn für das Gelingen  von  Gesprächen  ist es wichtig, nonverbale Elemente zu verstehen.

4.Üben Sie  freies Sprechen.Geben  Sie sich Mühe,beim Sprechen nicht die usbekischen oder russischen Sätze  Wort  für Wort  zu  übersetzen,sondern Ihre Gedanken in Form von deutschen Phrasen zu konzipieren, z.B.:

  • In Urlaub fahren
  • Am Vorabend
  • Reisevorbereitungen treffen
  • Am Tag der Abreise
  • Reisefieber haben usw

Text  4.     Tourismus

In unserem 21. Jahrhundert spielt Tourismus eine große Rolle in der Gesellschaft und Wirtschaft. Tourismus ist die Gesamtheit der Beziehungen und Erscheinungen, die sich aus der Reise und dem Aufenthalt von Personen ergeben, für die der Aufenthaltsort weder hauptsächlicher und dauernder Wohn- noch Arbeitsort ist.

Der Begriff Tourismus geht zurück auf das französische Substantiv le tour, ist aber erstmals um 1800 im Englischen, um 1816 im Französischen und um 1830 im Deutschen belegt.

Lange Zeit verfügte nur ein kleiner Teil der Bevölkerung über die Mittel und die Zeit, auf Reisen gehen zu können. Insbesondere Reisen zu Erholungszwecken waren weitgehend ein Privileg des Adels, der seine Söhne auf sogennante Kavaliersreisen schickte. Eine Einbeziehung auch der Arbeiterschaft erfolgte erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Weltkrieg geschah ein sprunghafter Anstieg der Reisetätigkeit aller Bevölkerungsschichten. Der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung führte in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern zum historisch neuen Phänomen des Massentourismus.

Weltweit

Die Tourismuswirtschaft zählt weltweit zu den größten Wirtschaftszweigen. 1997 erzielte sie einen Gesamtumsatz von etwa 35 Billionen US-Dollar. Mit weltweit rund 100 Millionen Beschäftigten ist sie die größte Arbeitgeberin unter den Branchen. Für viele Regionen ist der Tourismus zur wichtigsten Beschäftigungsgrundlage geworden. Gleichwohl sind die Einnahmen höchst ungleich verteilt. 50 Prozent davon werden in nur sieben Ländern – USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland, Österreich – erzielt.

Deutschland, Incoming-Tourismus

In Deutschland erzielte die Tourismusbranche mit 2,8 Millionen Beschäftigen einen Umsatz von 140 Milliarden Euro. 116 Millionen Gäste tätigten 339 Millionen Übernachtungen in 54.166 Unterkünften. Den Gästen stehen unter anderem 6.135 Museen, 366 Theater, 34 Freizeit- und Erlebnisparks, 45.000 Tennisplätze, 648 Golfplätze, 122 National- und Naturparke, ein Wanderwegnetz von 190.000 km sowie 40.000 Kilometer Radfernwege zur Verfügung.

Deutschland, Outgoing-Tourismus

2004 unternahmen Deutsche 274 Millionen Reisen. Dabei buchten sie 1,4 Milliarden Übernachtungen und gaben 120 Milliarden Euro aus. Das beliebteste Reiseziel hierbei war Deutschland selbst mit 30,8 %, wovon allein 6,7 Prozentpunkte auf Bayern entfielen. Es folgten Spanien, Italien, Österreich und die Türkei. 6,1 % entfielen auf Fernreisen. Bei 48 % der Reisen erfolgte die Reise mit dem PKW, bei 36 % mit dem Flugzeug, bei 10 % mit dem Bus und bei 6 % mit der Eisenbahn.

Umweltschäden

Beträchtlich sind auch die Schäden an Umwelt und Natur: Zu nennen ist zunächst die Luftverschmutzung. Die Schwefeldioxid- und Kohlenmonoxid-Belastung selbst in kleineren Fremdenverkehrsorten erreicht oft das in Großstädten übliche Niveau. Fatal wirkt sich die bevorzugte Nutzung von Auto und Flugzeug aus. Aber auch Wasser und Boden sind vielfachen Belastungen etwa durch das Öl von Kraftfahrzeugen und Sportbooten, aber auch die Sonnenschutzmittel ausgesetzt.

Ein großes Problem stellt der von Touristen zurückgelassene Müll dar. Die allein in den österreichischen Alpen zurückgelassene Abfallmenge wird auf jährlich etwa 4.500 Tonnen geschätzt, die Abwassermenge auf 90.000 Kubikmeter.

Weiters führt Tourismus zum verstärkten Verbrauch natürlicher Ressourcen: So bringt etwa gerade in Ländern der Dritten Welt die Lebensweise westlicher Touristen mit ihren Klimaanlagen und Schwimmbäder einen problematischen Anstieg des Energie- und Wasserverbrauchs mit sich.

Schließlich zerstört Tourismus auch bestehende Naturräume, Biotope und Ökosysteme, und damit die Lebensgrundlage für Tiere und Pflanzen. Teilweise ist dies mit der Bodenversiegelung durch die Errichtung von Unterkünften und Ferienanlagen verbunden.

Zukunftsaussichten

Prognosen über die Entwicklung des Tourismus begegnen erheblich größeren Schwierigkeiten als in anderen Wirtschaftszweigen. Es hängt damit zusammen, dass das Nachfrageverhalten der Touristen in starkem Maße von irrationalen, subjektiven Determinanten bestimmt wird. Es wird bei Experten damit gerechnet, dass der Tourismus sich in den nächsten Jahren stärker auf den nationalen und regionalen Nahbereich konzentrieren und der Fern-Tourismus an Bedeutung verlieren wird.

Übung   1. Teilen Sie in vier Gruppen  und  diskutieren  Sie. Jede  Gruppe  bekommt  eine  Punkte:

Was  ist  Tourismus (Massentourismus)?

Incoming-und Outgoing Tourismus in Deutschland;

Vorteile  von Tourismus;

Nachteile  von Tourismus.

Übung    2. Spielen   Sie   den  Dialog  „im  Hotel“.

Im  Hotel

B.: Ich möchte  gern  ein  Zimmer  für  die Nacht.

A.:Mit  oder  ohne  Bad?

B.:Bitte, mit Bad. Ist  das Frühstück   im  Preis  inbegriffen?

A.: Nein, das  Frühstück müssen  Sie  extra  bezahlen.

B.: Gibt es  hier  im  Hotel  ein  Restaurant?

A.: Nein, aber direkt  gegenüber  ist  eins.

B.: Kann  man  auch  spät  ins  Hotel  zurückkommen?

A.: Ja, wenn Sie klingeln, lässt  Sie  der  Nachtportier  herein.

B.: Gut. Wecken  Sie  mich  bitte  morgen  um  6  Uhr  und  machen  Sie auch  meine  Rechnung  fertig! Ich  will sofort  nach  dem  Frühstück  abreisen.

Jugendherbergen4    

Schlafen  für  wenig  Geld.In Jugendherbergen  können junge Reisende  rund um den Erdball  billig  übernachten.Erfunden  wurden die Ünterkünfte    in Deutschland. Vor 100 Jahren hatte ein Lehrer  aus  dem Sauerland die Idee dazu.

         

An einen weltweiten  Siegezug seiner Idee  dachte Richard Schirrman  im August 1909  bestimmt nicht.Auf einem Wanderausflug in der Nähe von Aachen suchte der Volksschullehrer damals  eine Übernachtung für seine Schüler.Doch als Übernachtungsmöglichkeit ergaben  sich nur Quartiere in einer Scheune und einer  Dorfsschule. Da  kam ihm die Idee, einfache Herbergen  für junge Leute und wandernde Schulklassen einzurichten.1912 erröfnete  Schirrmann  die erste Jugendherberge auf Burg Altena in Nordrhein-Westfalen.Auf  Strohsäcken und mit  Wolldecken schliefen die ersten Gäste dort. Sein Konzept funktionierte. Auch 100 Jahre später ist die Idee ein Erfolgsmodell. Weltweit gibt es inzwischen über 4000  Jugendherbergen in fast 90 Ländern. Mehr als 10 Millionen Reisende übernachten pro Jahr allein in deutschen Jugendherbergen.Auch heute besuchen vor allem junge Leute die Jugendherbergen.Schülerklassen , Studentengruppen  und Rucksackreisende legen sich in den Etagenbetten der Einrichtungen schlafen.In den Zwei-,Vier-, Sechs-oder sogar Achtmannzimmern   gibt es außerdem einen Schreibtisch, Stühle und Schränke für die Gäste. Bad und WC werden sich mit anderen  Zimmern geteilt.Zugang zum Internet, vegetarisches Essen oder auch spezielle Freizeitangebote gehören zum Standard in den Herbergen.Der Preis für eine Übernachtung ist auch für den kleinen Geldbeutel durchaus akzeptabel. In den rund 550 deutschen Jugendherbergen kostet eine Übernachtung  rund 20 Euro.

 Reise durch  Usbekistan6

 

Bei  einer Riese durch Usbekistan sollte man auf jeden Fall Chiwa einen  Besuch abstatten.Keine andere Stadt hat  auf derart kleiner Fläche so viel prachtvolle Architektur  zu bieten wie diese befestigte Stadt, deren Ursprünge 2500  Jahre zurückliegen.

Wer nach Usbekistan reist,ist auf der Suche nach fabelhaften Reichtümern, hochragenden Minaretten, prachtvollen Moscheen und Kulturgütern  ersten Ranges. In keinem anderen  Land Zentralasiens  ist die Dichte und Virtuosität an Baudenkmälern  größer als hier. Wer hat noch nie von Samarkand  und seinen tausend  Kuppeln gehört?

Die Stadt war einer der bedeutendesten  Umschlagsorte entlang der Seidenstraße: Karawanen  aus dem China, ausgelaugt  von  der langen Reise durch die Taklamakanwüste   oder über  die  himmelhohen Gebirgspässe , schöpften hier Energie  für die Fortsetzung  ihrer  Reise.Händler aus dem Nahen Osten,Ägypten, Persien,Indien und Russland  belebten  die Straßen  der Metropole.

Aber nicht nur Samarkand ist eine Reise wert. Buchara, ein weiterer  Stoppauf der Seidenstraße  hat mindestens  so viel, wenn nicht  noch  mehr  Charme   als der große Bruder. Kompakt  und voller Leben  sind die Gassen, an jeder Ecke kann man in die Welt des Mittelalters eintauschen; verstöckte  Höfe, prächtige Herrenhäuser ,reich verzierte und dekorierte  Medresen,Basare und  altehrwürdige  Gemäuer säumen  den Weg.Händler bieten  ihr

Kunsthandwerk feil: genüpfte  Teppiche , ziselierte Kannen  und  Schalen, gestickte  Gewänder, meisterhafte Gemälte und kunstvolle  Terrakotta  türmen sich bis an die Decke der kleinen  Buden und Geschäfte.

Einen ganz anderen Eindruck von  der einstigen Blütezeit  diese Landes gewinnt man, wenn die Reise in den Westen, zu den unzähligen  Wüstenschlössern  geht. In der Weite  der Kisilkumwüste zeugen  verwitterte  Mauern von  einstigen

Großstädten, Palästen  und Moscheen.Wasserkanäle  versorgten  die  Bewohner  mit dem lebenswichtigen  Nass,Planetarien mit dem Wissen  von den Sternen  und turmhohe  Befestigungswälle mit dem nötigen  Schutz   vor feindlichen Angriffen.

 Befestigungsaufgaben

Kreuzworträtsel.

1.Ein Fahrzeug,mit dem man durch die Luft  nach Ausland  reisen kann.

2.Eine  Reiseart   in der Geschichte, in der man in Kunst oder Kultur  eines Landes  etw.  entdecken wollte.

3.Ein Haus,in dem man gegen  Bezahlung  schlafen und essen  kann, meist die Ausländer/ Touristen

4.Ein fester, großer  Behälter, in den man Kleider und andere Dinge legt, die man für  eine Reise  braucht.

5.Ein Fahrzeug  mit zwei  Rädern  ohne Motor.

6.Jemand, der  wandert.

7.Ein Zimmer  oder eine Wohnung, in denen  man  für kurze  Zeit  wohnt, meist während einer Reise.

8.Ein Plan  mit allen wichtigen Stellen einer Stadt.  (waagerecht)

8.Die Zeit in jedem  Jahr, in der die meisten Touristen  kommen.  (senkrecht)

9.Das Wissen,wo man sich befindet.

10.J-d,der reist, um andere Länder  kennen zu lernen  oder dort Urlaub zu  machen.

11.Ein Land,in dem viele Menschen  Urlaub machen.

12.Ein großes   Fahrzeug  für Wasser, auf dem man durch den See oder Ozean  fahren oder reisen kann.

  1. Ein großes Gelände, auf  dem  Flugzeuge starten  und landen.

14.Ein Wagen  im Zug, in dem man etwas essen kann.   (senkrecht)

14.Die Richtung  auf der Landkarte, die nach unten zeigt   (waagerecht)

15.Ein Haus, in dem man im  Urlaub   schlafen und essen kann.

16.Ein Geschäft, in dem man  Reisen  buchen und kaufen  kann.

17.Die Zeit, in der man in seinem Beruf  nicht arbeiten muss, damit man sich erholen kann.

18.Eine Art vom Verkehrsmittel, das  die Leute am meisten  fahren.

19.Einen Platz,in einem Hotel  reservieren lassen.

20.Ein Ort, in dem man sich im Ferien erholt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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